Neukölln macht Gewalt gegen Frauen sichtbar
Eine Kooperation von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt und der Neuköllner Gleichstellungsbeauftragten
Im Jahr 2024 wurde die erste Parkbank berlinweit im öffentlichen Raum mit dem Slogan „StoP: Hier ist kein Platz für Gewalt an Mädchen* und Frauen*“ in Neukölln umgestaltet. Der Bezirksbürgermeister Martin Hikel präsentierte gemeinsam mit der bezirklichen Gleichstellungsbeauftragten und dem StoP-Projekt die erste Parkbank berlinweit auf dem Karl-Marx-Platz. „StoP“ steht für das Pilotprojekt „Stadtteile ohne Partnergewalt“ in Neukölln, bei dem das sozialräumliche Umfeld von Opfern und Tätern systematisch eingebunden wird.
Im Rahmen des Modellprojektes StoP Neukölln und mit Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten sind weitere Bänke im öffentlichen Raum geplant. Die Aktion wird von dem Neuköllner Straßen- und Grünflächenamt unterstützt.
Zum 30-jährigen Bestehen des Neuköllner Frauenviertels Rudow präsentierte der Bezirksbürgermeister Martin Hikel gemeinsam mit der bezirklichen Gleichstellungsbeauftragten, dem StoP-Projekt, dem Stadtteilzentrum Rudow, der ASF Neukölln und mit Frauentouren die achte Aktionsbank auf dem Liselotte-Berger-Platz.
Alle Standorte im Überblick:

Karl-Marx-Platz (Richtung Karl-Marx-Straße), 07.03.2024, Materialspende: Sylvia Edler

Frauencafé Gropiusstadt, Löwensteinring 21 a, 07.03.2024, Materialspende: Sylvia Edler

Grünanlage am Fennpfuhl, 27.03.2024, Materialspende: Gabriele Gebhard, Bezirksverordnete der SPD Fraktion

Richardplatz 28, 12055 Berlin, 29.04.2024 Materialspende: Affidamento gGmbH

Schierker Platz, Spielplatz (zwei Bänke), 03.06.2024, Materialspende: Aufbruch Neukölln

