Kalender

März
26
Do.
Stop! – Frauentheater zum Thema Partnergewalt
März 26 um 18:00

Zehn Frauen erkunden mit den Mitteln des Theaters, wie sich Situationen häuslicher Gewalt zuspitzen, an welchen Punkten ein Eingreifen möglich und notwendig wäre und welche Rolle nachbarschaftliche Unterstützung spielen kann – und muss. Ein Konflikt wird in kurzen Sequenzen dargestellt, jedoch nicht gelöst. Im Verlauf der Veranstaltung sind die Zuschauenden eingeladen, mitzudenken und mitzuspielen.

März
27
Fr.
Frag nach bei BERIT – offene Technik-Sprechstunde für Frauen*
März 27 um 13:00 – 15:00

Von Frau* zu Frau*. Mit Technik.

Diese offene und niedrigschwellige Technik-Sprechstunde kann für all Ihre Belange und Fragen zu Technik, Computer und Smartphones genutzt werden. 

Haben Sie manchmal Fragen zu Handy, Laptop oder Internet und wünschen sich Unterstützung?
Möchten Sie lernen, Word-Dokumente in PDF umzuwandeln, ein Programm auf Ihren Laptop zu installieren oder Formulare online auszufüllen – ganz in Ruhe und verständlich erklärt?

Dann kommen Sie zu unserer offenen Technik-Sprechstunde für Frauen*!

Jeden Freitag von 13:00 bis 15:00 Uhr stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Ob Smartphone, Computer oder Online-Dienste – wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie’s geht.

Ohne Anmeldung, kostenfrei und in vertrauter Atmosphäre.
Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit – oder einfach Ihre Fragen

Veranstaltungsort und Termine

Beraterin*: Sophie Meier, betreut die Techniknutzung im Beratungszentrum

Kosten: Um eine Spende für den Verein wird vor Ort gebeten.

Anmeldeschluss: Kommen Sie gerne spontan vorbei

Teilnahmevoraussetzung: Frauen* mit Wohn- oder Arbeitsort Berlin

Foto: Canva, BERIT

Donne in movimento 2 – Maternità
März 27 um 16:30 – 19:30

Incontri per donne in lingua italiana che offrono uno spazio per confrontarsi, scoprire risorse e ripensare il proprio rapporto con il lavoro, la famiglia, la cura e il futuro. Ci sono fasi della vita in cui ci sentiamo “in movimento”: ci trasferiamo in un nuovo paese, diventiamo madri, i figli crescono ed escono di casa, il corpo cambia e chiede nuove attenzioni. E, parallelamente, la dimensione lavorativa continua a scorrere, con le sue urgenze e i suoi ritmi. Durante queste transizioni possono emergere dubbi e vulnerabilità, ma allo stesso tempo si aprono nuove possibilità di esplorazione. Questa serie di incontri in lingua italiana offre uno spazio per confrontarsi, scoprire risorse e ripensare il proprio rapporto con il lavoro, la famiglia, la cura e il futuro. Un invito a non attraversare questi passaggi da sole. Maternità: Mamme equilibriste Secondo incontro Un incontro dedicato al divenire madre: partendo dalle aspettative che ci abitano e circondano, andremo alla ricerca di un equilibrio complesso ma possibile tra famiglia e lavoro, dinamico e diverso per ogni donna.  

Con altre compagne di viaggio navigheremo i vissuti di una delle più intense transizioni del ciclo di vita femminile, regalandoci una preziosa occasione di riflessione e scambio.

Deutsche Übersetzung für Multiplikatorinnen. Die Treffen werden abwechselnd von den zwei Psychologinnen Silvia Bonapace und Valentina Campanella sowie der KOBRA-Mitarbeiterin Rosaria Chirico begleitet.

 

 

Filmabend – Film zum Thema 8. März
März 27 um 19:00

Anlässlich des Internationalen feministischen Kampftages zeigen wir einen Film, der sich mit feministischen Themen, weiblichen Lebensrealitäten oder gesellschaftlichem Engagement auseinandersetzt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch über Eindrücke, Gedanken und Fragen. 

Der Filmabend lädt dazu ein, zuzuhören, mitzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Zum ersten Mal – Buchpremiere Gesina Demes & Annika Prigge
März 27 um 20:00

Vom Erwachsenwerden, Frausein und allen Gefühlen dazwischen. Real Girl Shit: Relatable Stories über das Erwachsenwerden als Frau.

Erwachsenwerden ist chaotisch, lustig und verdammt anstrengend. Gesina Demes & Annika Prigge erzählen berührend, ehrlich und wahnsinnig witzig von Break-ups, Neuanfängen, Selbstzweifeln und Momenten, die ihr Leben als junge Frauen prägen.

März
30
Mo.
Kinofilm „Girls & Gods
März 30 um 17:00

Girls & Gods

Dokumentation, 2025, 87 Min., FKS 12
Regisseurin: Arash T. Riahi, Verena Soltiz

Können Feminismus und Religion koexistieren oder schließen sie sich gegenseitig aus? Inna Shevchenko, Aktivistin und Mitbegründerin der ukrainischen FEMEN-Bewegung, spricht mit Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und Aktivistinnen, die ihren Glauben verteidigen und gleichzeitig versuchen, ihn mit feministischen Werten zu verbinden. Im Austausch mit ihnen stellt Inna grundlegende Fragen: Warum gibt es keine weiblichen Gottheiten? Weshalb gilt der weibliche Körper in vielen Religionen als unrein? Und warum dürfen Männer oft mehr über den Körper und das Leben von Frauen entscheiden als Frauen selbst? Ein provokativer, kunstvoller Film, der sich der Frage nähert, ob monotheistische Religionen feministisch sein können – und ob Feminismus im Glauben Raum finden kann.

 

Apr.
1
Mi.
Offene Sprechstunde für Frauen bei häuslicher Gewalt
Apr. 1 um 14:00 – 16:00

Die offene Sprechstunde ist eine Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen, Fachberatungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Apr.
11
Sa.
FRAUENTOUR: Böhminnen, Gastarbeiterinnen, Stadtteilmütter – Zuwanderinnen in Neukölln
Apr. 11 um 13:00 – 15:00

Stadtrundgang mit Gül-Aynur Uzun und Hanadi Muradi von Frauentouren

Das Leben in Neukölln war schon immer von Zuwanderung geprägt war. Vor 275 Jahren kamen böhmische Religionsflüchtlinge und neben Deutsch-Rixdorf entstand Böhmisch-Rixdorf. Im 19. und 20. Jahrhundert wuchs das Dorf durch Arbeits­suchende, die vom Land nach Berlin kamen, zu einem Bezirk mit mehr als 400.000 Einwohnern.
In der Migrationsgeschichte ist oft nur einseitig von unterdrückten Frauen die Rede Dabei kamen aus der Türkei viele Frauen alleine ohne Familie als Gastarbeiterinnen nach Berlin. Bei der Führung erzählen zwei Neuköllnerinnen aus eigener Erfahrung über Einwanderinnen und ihr Leben in ihrer zweiten Heimat. Berichtet wird auch über das Projekt der Stadtteilmütter, mit dem sich Migrantinnen in Neukölln und inzwischen auch anderswo einmischen.
Die frauenhistorische Spurensuche fragt, was Zuwanderung für Frauen bedeutete und wie sie das Leben in Neukölln veränderten.

Beitrag: 15 €

Treff nach Anmeldung: gu@frauentouren.de, 0163-33 82 194